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Die Schule ist bunt„, lautet das Motto der Friedrich-List-Gemeinschaftsschule in Mössingen. „Bisher bezog sich das mehr auf die Nationalitäten und auf die Hetrogenitäten der Gemeinschaftsschule“, sagt der Rektor Udo Kranich, denn seit dem 15. September 2016 wird ein Teil der Klassen in einem Containerbau unterrichtet. Doch die Baucontainer sind nicht klimatisiert was das lernen bei hohen Temperaturen erschwert. Für die Lösung des Problems wurde die DIAMANT Heiz- und Klimasysteme GmbH beauftragt.

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Asbest verhindert den Schulunterricht in den gewohnten Schulräumen

Das Hauptgebäude aus den 1960er Jahren muss komplett saniert werden. Bei den Renovierungsarbeiten wurden Materialien aus Asbest festgestellt. Der Schulleiter meint beruhigend: “ Asbest ist nur gefährlich, wenn Material bricht und als Staub austritt „. Nach der Renovierung wird das denkmalgeschützte Lehmbruckgebäude auf den neuesten Stand der Technik ausgebaut.

Auf Grund des Asbests mussten die Klassen in Baucontainer untergebracht werden. Die Besonderheiten dem provisorischen Containerbau sind neben den dunklen Böden auch die schneeweiße Metallwänden und abgehängte Decken. Dieser Funktionsbau bietet auch mehrere Extras wie: In den acht von 13 Klassenzimmern gibt es fest installierte Dokumentenkameras, die digitale Version des Tageslichtprojektors, und einen Beamer. Für die restlichen Räume stehen mobile Geräte zur Verfügung. Durch diesen Containerbau ist der Weg zum Hauptgebäude für Lehrer und Schüler den anderen Räumen viel kürzer und übersichtlicher.

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Klassen-Container ohne Klimaanlage

Im TAGBLATT des Steinlach-Boten wurden die Schüler der siebten Klasse über das neue Containerdorf befragt. Die größte Kritik der Schüler aus der siebten Klasse galt der Hitze in den Klassenzimmern. Es scheint bereits schon morgens die heißen Sonnenstrahlen durch die Fenster in die Klassenzimmer. In den letzten Stunden, wenn der Raum sich aufgeheizt hat, bekommen viele Schüler Kopfschmerzen. Manche Schüler können sich dadurch nicht richtig konzentrieren. Die Fenster kann man wegen des Baustellenlärms nur in den Pausen öffnen.

Die Neuntklässler freuen sich über die neuen Klassenzimmer und berichten folgendes: Wir sind auf der Schattenseite, das ist gut. Es ist schön hell und es gibt auch funktionierende Rolläden.

Von den 643 Kindern und Jugendlichen sind nur die Siebt- bis Neuntklässler betroffen. Ausschließlich Realschul-Klassen haben im Container Provisorium ihre Räume. Insgesamt 13 Klassenzimmer sind als Ersatz für die 13 Klassenzimmer im Hauptgebäude geschaffen worden. Die restlichen Schüler nutzen die Klassenzimmer im Hauptgebäude und sind nicht davon betroffen.

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Gegen die Hitze könnte eine Klimaanlage ankämpfen

FAZIT des Schulbesuches des Steinlach-Bote: Gegen die Hitze könnte eine Klimaanlage ankämpfen – im Pressegespräch mit Bürgermeister Martin Gönner und Fachbereichsleiter Michael Weber merkte der Rektor Herr Udo Kranich die Thematik schon einmal an. Vor allem die mit 2,50 Meter recht niedere Deckenhöhe – bei Containern Standard – macht er für die hohen Temperaturen verantwortlich. Wenn 30 Jugendliche stundenlang in einem Raum sitzen, heizt der sich sehr schnell auf. Weshalb der Schulleiter sich übrigens keine Sorgen macht, es könnte im Winter zu kalt werden.

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DIAMANT Heiz- und Klimasysteme GmbH erhält Zuschlag für die Klimatisierung der Container

Nach der Besichtigung des Containerdorfes wurde dem Bauamt verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt. Es wurden auch zwei separate Angebote ausgearbeitet, erstellt von den Stadtwerken überprüft und abgeklärt. Es fand eine Ausschreibung über den Containerbau statt.

Das beste Konzept, die sehr kurze Montagezeit und der angemessene Preis gaben den Ausschlag für die Vergabe der Klimatisierung in den 13 Klassenzimmern an die Firma DIAMANT Heiz- und Klimasysteme GmbH.

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