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Smart Home Systeme sind bei Jung und Alt sehr beliebt und nicht mehr weg zu denken. Immer mehr Menschen schätzen die vielseitigen Funktionen eines Smartphone und möchten diese für alles mögliche verwenden. Man telefoniert, versendet oder empfängt Mails, liest die Tageszeitung oder tätigt ONLINE – Bankgeschäfte.


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Die Generation “Internet” – jung, mobil und vernetzt, die Hausbesitzer (Energieverbrauch reduzieren) und ältere Menschen(Sicherheitsbedürfnis) werden als Konsumenten angesprochen und beworben. Die Elektroindustrie wirbt “Alles ist multifunktional und sofort zur Hand”. Geld sparen (Energieeffizient) und seine Komfortzone erhöhen. Sie können von unterwegs die Heizung oder Kühlung ein- oder ausschalten. Da niemand zu Hause ist, kann man diese Kosten einsparen. Wenn man sich auf dem Heimweg befindet, schaltet man diese wieder mit dem Smartphone ein. Wenn man endlich zuhause ankommt, ist alles mollig warm oder angenehm erfrischend.

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Vom Urlaub aus, kann man nach den Vorhersagen des Wetterberichts die Heizung oder Kühlung umprogrammieren. Die Fenster öffnen und lüften, Rollläden schließen oder öffnen usw. Viele Hersteller mit Haushaltsgeräten, Heizungen, Bauelemente (Türen, Fenster, Markisen, Rollläden usw.) bieten deshalb den Endkunden verschiedene Apps als schnelle und bequeme Bedienung an. Selbst in der besten Werbezeit im Fernsehprogramm werden diese als tolle Idee beworben. Haus der Zukunft – Wintergartensteuerung mit dem Smart Home regeln – oder Heizkosten sparen durch sofortigen Zugriff.

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Doch die Sendung “PLUSMINUS” warnt die Endverbraucher.

Unter den verschiedenen Slogans werden die Endverbraucher von der Elektroindustrie gefangen. In “Smart Homes” lassen sich Licht, Rollladen, Türschloß, Heizung etc. per App steuern. Die Systeme sind von den Herstellern oft sehr schlecht gesichert und für Hacker leicht zugänglich. Die Haftungsfrage im Einzelfall ist ungesichert.

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Wie knackt man die einzelnen Funktionen?

Über spezielle Suchmaschinen lassen sich mit wenigen Klicks tausende Smart-Home Systeme im Internet finden. Oft reicht dem Hacker ein veröffentlichtes Standard – Passwort um das Haus zu übernehmen. Exempel statuiert – erfolgreich abgeschlossen!

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IT Sicherheitsexperte Marco Di Filippo hat das auf “PLUSMINUS” getestet. Das Beispiel: “ein smartes Türschloss” mit der App kann man die Türe auf- oder abschließen. Der Test der “PLUSMINUS” Redaktion in München dauerte weniger als eine Minute, um das Schloß in einem eigens ausgerüstetem Haus in Norddeutschland zu hacken. Ein bösartiger Hacker hätte den Hausbesitzer nun komplett aus seinem eigenen Haus aussperren oder einen Komplizen vor Ort die Türe öffnen können, so dass Kriminelle das Haus leer räumen können.

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Ein weiteres Problem: Hacker können nicht nur einzelne Geräte übernehmen – sondern tausende von ihnen auf einmal! Die Geräte lassen sich dann zu einem sogenannten Botnetz zusammenschließen: eine riesige Cyber – Armee aus “Smart Home” Geräten. Damit können Hacker Krankenhäuser und Kraftwerke angreifen.

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Schauen Sie sich bitte diese Seite an!

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/smart-home-einbruch-daten-hacker100.html

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